Bundesliga: Kann der VfB Stuttgart gegen Bayer Leverkusen nachlegen?
Die DFL ermöglicht es den deutschen Europa League-Teilnehmern die in der Regel am Donnerstag spielen, erst am Sonntag in der Bundesliga, nach so einem vorangegangenem internationalen Einsatz, anzutreten. Diesmal stehen deshalb wieder gleich drei Sonntagsspiele in der Bundesliga auf dem Wettprogramm der Experten, in denen mit dem VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen zwei in der Europa League aktive Klubs direkt aufeinander treffen.
Gespannt darf man dabei vor allem auf den Auftritt des VfB Stuttgart sein, der ganz schwach in die Saison gestartet ist, mit dem 2:0 beim 1. FC Nürnberg am vergangenen Wochenende aber einen Befreiungsschlag landete und nun hofft, an diesen Erfolg anknüpfen zu können.
Leverkusen steht derweil mit zehn Punkten knapp hinter den internationalen Plätzen und liegt somit fast im Soll, auch wenn die Werkself schon in einigen Spielen ihr Potential nicht wirklich abrufen konnte. In den letzten Partien zeigte die Formkurve der Elf von Sami Hyypiä und Sascha Lewandowski aber klar nach oben.
7.Spieltag der Fußball Bundesliga:
Freitag, 05.10.: FC Augsburg - Werder Bremen
Samstag, 06.10.: FC Bayern München - TSG 1899 Hoffenheim
FC Schalke 04 - VfL Wolfsburg
SC Freiburg - 1. FC Nürnberg
1. FSV Mainz 05 - Fortuna Düsseldorf
SpVgg Greuther Fürth - Hamburger SV
Sonntag, 07.10.:Borussia M'gladbach - Eintracht Frankfurt
VfB Stuttgart - Bayer Leverkusen
Hannover 96 - Borussia Dortmund
Im Duell mit Stuttgart ist der große Vorteil von Bayer, über einen größeren Kader und mehr Spieler von internationalem Format zu verfügen. Bei den Schwaben dagegen können Ausfälle von Schlüsselspielern wie Serdar Tasci, William Kvist oder Vedad Ibisevic nicht gleichwertig ersetzt werden, was sich langfristig sicherlich auch in der Tabelle bemerkbar machen wird.
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Donnerstag, 4. Oktober 2012
Freitag, 14. September 2012
Frankfurt gegen den HSV
Bundesliga: Gelingt dem HSV mit van der Vaart schon in Frankfurt die Wende?
Wenn man einen Saisonstart als gründlich verpatzt bezeichnen kann, dann sicherlich den des Hamburger SV, der nicht nur im DFB-Pokal beim Drittligist Karlsruher SC ausgeschieden ist, sondern auch noch die beiden ersten Liga-Spiele gegen den 1. FC Nürnberg und beim SV Werder Bremen verloren hat.
Dennoch ist die Stimmung rund um das Bundesliga Gastspiel bei Eintracht Frankfurt alles andere als schlecht, was nahezu ausschließlich der späten Verpflichtung von Rafael van der Vaart zu verdanken ist. Der niederländische Nationalspieler, der für rund 13 Millionen Euro von den Tottenham Hotspurs zurückgeholt wurde, vereint beim HSV die Hoffnungen von Fans und Verantwortlichen auf bessere Zeiten auf sich.
Bei den Wettquoten wird der HSV trotzdem nur mit Außenseiterchancen bei den Buchmachern wie Bwin und Tipico geführt.
Allein von van der Vaart Wunderdinge zu erwarten, wäre aber wohl zu viel des Guten. Stattdessen muss sich auch der Rest der Mannschaft von Trainer Thorsten Fink beträchtlich steigern, wozu mit Petr Jiracek und Milan Badelj auch zwei weitere Neue beitragen sollen. Letzterer fällt in Frankfurt allerdings voraussichtlich wegen eines Muskelfaserrisses aus.
Leicht wird die Aufgabe bei der Eintracht, die als Aufsteiger mit zwei Siegen gestartet ist und voller Selbstvertrauen strotzt, sicherlich nicht. Zumindest in Anbetracht der jüngsten Leistungen beider Teams wäre schon ein Punktgewinn für den HSV als Erfolg zu werten.
Wenn man einen Saisonstart als gründlich verpatzt bezeichnen kann, dann sicherlich den des Hamburger SV, der nicht nur im DFB-Pokal beim Drittligist Karlsruher SC ausgeschieden ist, sondern auch noch die beiden ersten Liga-Spiele gegen den 1. FC Nürnberg und beim SV Werder Bremen verloren hat.
Dennoch ist die Stimmung rund um das Bundesliga Gastspiel bei Eintracht Frankfurt alles andere als schlecht, was nahezu ausschließlich der späten Verpflichtung von Rafael van der Vaart zu verdanken ist. Der niederländische Nationalspieler, der für rund 13 Millionen Euro von den Tottenham Hotspurs zurückgeholt wurde, vereint beim HSV die Hoffnungen von Fans und Verantwortlichen auf bessere Zeiten auf sich.
Bei den Wettquoten wird der HSV trotzdem nur mit Außenseiterchancen bei den Buchmachern wie Bwin und Tipico geführt.
Allein von van der Vaart Wunderdinge zu erwarten, wäre aber wohl zu viel des Guten. Stattdessen muss sich auch der Rest der Mannschaft von Trainer Thorsten Fink beträchtlich steigern, wozu mit Petr Jiracek und Milan Badelj auch zwei weitere Neue beitragen sollen. Letzterer fällt in Frankfurt allerdings voraussichtlich wegen eines Muskelfaserrisses aus.
Leicht wird die Aufgabe bei der Eintracht, die als Aufsteiger mit zwei Siegen gestartet ist und voller Selbstvertrauen strotzt, sicherlich nicht. Zumindest in Anbetracht der jüngsten Leistungen beider Teams wäre schon ein Punktgewinn für den HSV als Erfolg zu werten.
Donnerstag, 30. August 2012
2.Spieltag der Bundesliga mit Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt: Punktet die Veh-Elf auch in Hoffenheim?
Mit dem 2:1 gegen Bayer Leverkusen ist Eintracht Frankfurt der Start in die neue Bundesliga-Saison gelungen. Obwohl Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer der Eintracht ein reguläres Tor aberkannte und einen klaren Elfmeter verweigerte, ließ sich der Aufsteiger nicht aus dem Konzept bringen und drehte gegen die hochgewettete Werkself sogar noch einen Rückstand.
Maßgeblich daran beteiligt waren als Torschützen die beiden Neuzugänge Stefan Aigner und Martin Lanig, wobei letzterer als Joker von der Bank kam und gleich stach. Auch alle anderen Neuzugänge angefangen vom sicheren Torwart Kevin Trapp über die fast komplett neue Viererkette mit Carlos Zambrano und Bamba Anderson innen sowie Bastian Oczipka links bis hin zu Mittelstürmer Oliver Occean konnten überzeugen und machten Lust auf mehr.
Die Gelegenheit zu beweisen, dass der Erfolg gegen Leverkusen keine Eintagsfliege war, bekommt die von Trainer Armin Veh überlegt zusammengestellte Elf schon am Samstag im Spiel bei der TSG 1899 Hoffenheim, wobei 1899 zuhause natürlich als Favorit bei den Buchmachern zählt. Aber auch im Kraichgau ist der vor allem in der Offensive dank der Neuzugänge Aigner, Occean und Takashi Inui deutlich stärker gewordenen Eintracht einiges zuzutrauen.
Dass aber noch nicht jedes Rädchen ins andere greift, war beim Pokal-Aus in Aue zu sehen, weshalb die Bäume in Frankfurt auch im Falle eines Erfolges in Hoffenheim bzw. Sinsheim nicht in den Himmel wachsen werden.
Mit dem 2:1 gegen Bayer Leverkusen ist Eintracht Frankfurt der Start in die neue Bundesliga-Saison gelungen. Obwohl Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer der Eintracht ein reguläres Tor aberkannte und einen klaren Elfmeter verweigerte, ließ sich der Aufsteiger nicht aus dem Konzept bringen und drehte gegen die hochgewettete Werkself sogar noch einen Rückstand.
Maßgeblich daran beteiligt waren als Torschützen die beiden Neuzugänge Stefan Aigner und Martin Lanig, wobei letzterer als Joker von der Bank kam und gleich stach. Auch alle anderen Neuzugänge angefangen vom sicheren Torwart Kevin Trapp über die fast komplett neue Viererkette mit Carlos Zambrano und Bamba Anderson innen sowie Bastian Oczipka links bis hin zu Mittelstürmer Oliver Occean konnten überzeugen und machten Lust auf mehr.
Die Gelegenheit zu beweisen, dass der Erfolg gegen Leverkusen keine Eintagsfliege war, bekommt die von Trainer Armin Veh überlegt zusammengestellte Elf schon am Samstag im Spiel bei der TSG 1899 Hoffenheim, wobei 1899 zuhause natürlich als Favorit bei den Buchmachern zählt. Aber auch im Kraichgau ist der vor allem in der Offensive dank der Neuzugänge Aigner, Occean und Takashi Inui deutlich stärker gewordenen Eintracht einiges zuzutrauen.
Dass aber noch nicht jedes Rädchen ins andere greift, war beim Pokal-Aus in Aue zu sehen, weshalb die Bäume in Frankfurt auch im Falle eines Erfolges in Hoffenheim bzw. Sinsheim nicht in den Himmel wachsen werden.
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